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gleichsam von einem schlechten Stamm, keine andern als schlechte Früchte entsteh'«» können, welche oft vor der Zeit der Reise vimc Kraft und Geschmack abfallen, und vo» der Uutaug- lichkeit des Baums den sprechendsten Beweis geben. Von der Wahrheit dieser Behaup­tung sollt ihr euch »och heute überzeugen. Ich habe mir vorgenommen, den Aeltern der armen Kinder zur Feier des Weihnachtsfestö eine bessere Mahlzeit zuzuschicken, und ihr sollt mit der Magd das Nöthigste ihnen bringen. Wenn ihr bei dieser Gelegenheit in daö Innere ihrer Hauswesen blicken merz bet, dann findet ihr gewiß, daß ich Wahr­heit sprach." Die Kinder freuten sich innig, wieder mit vollen Hände» in den Hütten der Armuth erscheinen zu dürfen, und machten sich so bald als möglich in Be­gleitung der Dienerin auf den Weg. Der Borhersagung der Mutier eingedenk, äusserte Sophie:Laß uns zu den Aeltern der töl­pischen und unreinlichen Kinder zuerst gehen, und die bessern auf die letzte sparen." ES geschah; und welche Erfahrungen machte»