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so roh und ungeschliffen, wie eS die Minder »rare», welche ohne Dank und Freude die Weihnachtsgeschenk hingenommen hatten. Jene empfiengen nun auch die Gabe der Milde mit so viel Gleichgültigkeit und mit so kurzer DankeSerwiederung, daß selbst die Magd, als sie auch hier ihren Auftrag schnell ausgerichtet, und diese Leute verlassen hatten, sich über das Betragen derselben gewaltig entrüstete, und versicherte: „Diese Undankbaren sollten mir Nichts mehr bekommen, wenn ich Etwas zu sagen Hütte." Sophie war auch ihrer Meinung, aber die sanfte Emilie wandte den Spruch aus dem heiligen Bibelbuch ein: „Gott laßt seine Sonne über Gute und Bbse aufgehen; also — setzte sie hinzu, sollen die Menschen bei ihren Wohlthaten auch keinen so strengen Unterschied machen." „Aber die Mutter hat Recht," versetzte Sophie. „Wie die Kinder, so die Aeltern, und das Sprüchwort, das Mütterchen anführte, hat auch Recht. Wie heißt es Milchen?" — Diese erwiederte: „Der A p fe l fa l l t ii i c h t w e i t v o m S t a m in e,"

