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Beutelein, das er in seiner Jugend geführt hatte, so vernehmlich warf, daß ihr Heller Klang sein unbHansensOhr erfreute, und sagte dabei zu diesem mit selbst zufriedenem Tone: „Nun , mit der Baarschast kannst du. wie ich denke, bis nach Sachsen wandern, ohne knauserig leben zu muffen." Ja, ja, erwiederte Hans; stieß aber einen tiefen Seufzer aus und setzte halb leise hinzu: Wie dann aber. wenn ich keine Unterkunft fände!" „Kommst du mir wieder mit deinem fatalen Zweifeln? antwortete der Vater unwillig. Sperre nur immer Augen und Ohren auf. so kann es dir nicht fehlen. Du hast den Willen, Etwas zu leiste», und fleißige Leute braucht man überall." Vater Rösch hatte wohl Recht, indem er dieses behauptete, aber Hans war nicht dazu geeignet, sein Glück in der Well zu suchen. Er hatte eine ängstliche Gemüthsart, und stellte sich immer und überall das Schlimmste vor. Gerathener wäre es gewesen, hatte der Pächter seinen ältern Sohn ein Handwerk erlerne» lassen und Hanse» einst sein Gut übergeben; denn Peter war ein munterer Junge vou

