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dersmann treuherzige gute Wünsche mit auf den Weg gegeben. Dieser schritt ernst und trübe gestimmt weiter, und hieng den traurigsten Vorstellungen mir ganzer Hingebung nach. Er war so unzufrieden mir sieh und der Welt, daß er nicht nur theilnahmslos durch einige Ort­schaften gieng, ohne anzuhalten, sondern auch zu verdrüßlich war, sei» Ranzchcn aufzu­machen, und von dem daselbst befindliche» eß­baren Verrath zu genießen. Mit bangen Zweifeln sahe er in die Zukunft, mit Schmer; in die Vergangenheit, wo er im heimischen Ddrfchen bei den lieben Seinigen sicher und in behaglicher Ruhe lebte. Ihm graußle bei dein Gedanken, daß er jetzt selbst sein Fortkommen zu befördern suchen müsse, und mit Gewißheit sagte er sich, daß ihm jeder Versuch »üslingen würde. In diesen finstern Betrachtungen über­raschte ihn die sinkende Sonne. Erschrocken sah er sich »ach einem Orte um in dem er über­nachten k'onne; auch mahnte ihn jetzt der leere Magen, daß es doch endlich Zeit wäre, ihm Etwas zu geben. Rechts erblickte nun HanS ein stattliches Schloß, dessen Fenster im Gold