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-vVu d) der Winter hat seine Belustigungen sür Knaben, besonders wenn es hübsch gefroren hat. Bald gehl es auf die Schuschel, bald auf die Schlittschuhfahrt, bald wird ein Eiskahnchen, bald ein Schlitten bestiegen- Alles gut. Aber wie viel Kinder haben nicht schon auf dem Eise oder durch das Els ihren Tod gefunden! Wie viele haben sich Löcher in die Köpfe geschlagen, oder Nase und Ohren, Hände und Füße erfroren. Alles dieß ist nicht gut. Darum genieße man auch hier mit Auswahl und Borsicht. An diese Borsicht mahnt die fünfte Kupiert«» fcl, die eine im Winter 1808 vorgefallne Geschichte vcr- sinnlicht.

Die Gefahr auf dem Eise ist nie größer als zu An­fange und zu Ende des Winters. Im Anfange weiß man nicht, ob das Eis halten oder brechen wird, weil der Frost noch nicht tief genug eingedrungen ist; und wenn im Frühjahr Thauwetter eintritt, kann man gleich­falls leicht durchbrechen. DaS Letztere erfuhren handgreif­lich die beyden hier abgebildeten Knaben. Im Laufe dcS Winters erlaubten ihnen ihre Eltern fast täglich eine Lust- parthie auf dem Eise; aber sobald es anfing zu thauen,