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Nutzen dieser Werkzeuge sehr bald empfanden. Willig gaben sie daher ihre größten Kostbarkeiten für diese Waaren hin, fest überzeugt, daß ihnen diese mehr Vortheile brächten, als Gold, Silber und edle Gesteine. Dieses alles sollten Kinder, die im Begriff stehn, diese Instrumente zu mißbrauchen, erwägen, so würden sie gewiß jeden falschen Gebrauch vermeiden, und weder sich noch andern damit schaden. Hätte Junker Franz, der auf dem achten Bilde die Hauptperson, als Holzhauer, spielt, erwogen, so würde er, weder sich, noch den armen Jörgen, der ihm gegen über steht und ihm ein Stück Holz zum Zerschlagen hinhält, nicht beschädiget haben. Aber Junker Fränzchen folgte bloß seiner Sinnlichkeit, und achtete deshalb weder sein eigenes Wohl, noch das Glück andrer Menschen.
Unser Junker lief gewöhnlich, wenn er einige Fcey- stunden hatte, in den Hof, und es machte ihm Freude, den alten Martin, der als privilegirter Holzspalter auf dem Hofe seines Vaters angestellt war, sein Werk, — das Spalten des Holzes, — treiben zu sehn. Er erzählte auch bisweilen, wenn der Alte eine Pause machte, demselben mancherley Fabeln und possierliche Geschichten, die er von seinem Lehrer gehört hatte, um sich bey demselben einzuschmeicheln. Wirklich gelang ihm dadurch seine Absicht, welche darin bestand, daß Martin ihm bisweilen erlauben mußte, kleinere Hölzer zu spalten, welches, dem Willen des Vaters gemäß, nicht seyn sollte. Jedoch verbot Martin dem Junker ernstlich, sich nicht in seiner Abwesenheit an das Holz zu wagen- Aber wie nun junge Leute sind; gerade was sie nicht treiben sollen, das

