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noch, und alleZ im Hause erhielt Befehl, ein Gleiches zu thun. Das verdroß Wilibalden noch mehr, und er beschloß, seinen Muthwillen noch weiter zu treiben. Er gieng abermals zur Bildsäule, warf mit Steinen nach derselben, und ruhte nicht eher, als bis sie ganz verdorben war. Als die Nase durch einen derben Wurf herunter flog, lachte er hoch auf. Diese Lache war sein Unglück. Der Bediente, der eben in der Gegend sich aufhielt, kam herbey, und sahe alles, was sich begeben hatte. Gerade aber auch prallte, indem der Bediente ankam, ein Stein von der Büste zurück, der den Urheber des Wurfs so unsanft die Stirne berührte, daß das Blut darnach gieng. So wie er war, ergriff ihn der Bediente, dem langst daran lag, den muth- willigen Gartenschander zu entdecken, beym Kragen, und führte ihn zu seinem Herrn, dem er erzählte, was er gesehen hatte. Aber weit entfernt, daß Wilibald seine boshafte That gestand, leugnete er vielmehr unverschämt, und wollte lieber sein nichcswürdigcs Betragen dem Bedienten aufbürden. Sogar die Wunde am Kopfe sollte ihm dieser durch einen Stcinwurf beygebracht haben. Herr von Brch- ling kannte indeß seine Leute zu gut, um sich irre machen zu lassen. Er befahl sogleich, daß sich Wilibald entfernen sollte. Aus der letzten Bosheit des Buben gieng hervor, daß er sich schwerlich jemals bessern würde, und daß an ihm Hopfen und Malz verloren sey. Sein Wohlthäter zog von Stund an die Hand von ihm ab, schickte ihn seiner Mutter zurück und überließ ihn seinem Schicksale. Auch seiner Mutter machte er lauter Herzeleid, so daß diese vor Gram über ihn bald darauf starb. Sich selbst überlassen, von jedem Bekannten geflohen und verachtet, gieng er
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