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er hat sich nach Berlin begeben, und ich folge ihm. Sie machen die Reise dorthin mit einem Haudercr und auf Umwegen, mir ganz recht, ich gehe mit."
Die Damen lehnten sich gegen diesen Wunsch auf und schoben das Gepäck als Beweggrund vor. Jene lächelte geringschätzig: „Gepäck! Gepäck! was wird denn eine einzelne Frau für Gepäck haben." „Jedenfalls haben Sie doch einen Koffer?" „Das versteht sich; einen Koffer hat man immer. Ich werde Ihnen in der Kürze nennen, was ich mit mir führe, es ist nicht der Rede werth! Einen Koffer', das ist selbstverständlich; eine Kiste mit Bettzeug" — laute, halb unwillige Ausrufungen unterbrachen die Aufzählung; die Dame fuhr ruhig fort: „Nun, was ist denn das für eine Sache? die packt man dem Haudcrer mit auf, wer wird den fragen! eine Kaffeekanne, Zucker und Kaffee für die Reise, das versteht sich, dann meinen kleinen Sohn, einen Knabe» von neun Jahren — o, meine Damen, wenn Sie daran Anstoß nehmen wollen! Den stecken wir zwischen uns, was für Platz nimmt denn ein Kind ein! Ferner meinen Bedienten, einen jungen Menschen von siebzehn oder achtzehn Jahren, der sitzt neben dem Kutscher. Das ist Alles; denn meinen Hund — beruhigen Sie sich doch, meine Damen, — den nehmen wir nicht in den Wagen, ich packe ihn in einenKorb und! lasse diesen unter dem Wagen anbinden; das ist der Hund gewohnt."
Alle drei Damen erhoben sich jetzt so entschieden gegen jene Vorschläge, daß die Fremde sich ergeben mußte. „Nun gut, meine Damen, wenn Sie den vierten Platz zum Ucberfluß bezahlen wollen, mir ganz recht; mich freut für Sie, daß Sie

