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Großvater blickte erstaunt auf:Zeh sagte es ja, er ist krank; schicke Heinrich doch nach."Nein, Großpapa, er befindet sich vortrefflich, er mag nur keinen Schnee und keine Baumrinde." Nach der Erklärung ward mein Großvater sehr unruhig.-Aber, Mädchen, das ist ein unangenehmer Scherz. Wenn er nur nicht fortgeht!" Mein Vetter trat wieder ein, machte dem Großvater eine kurze Entschuldigung, würdigte mich keines Blickes und eine große Portion Aepfclbrci mit Nahm, welche ich ihm hinschob, mit schweigsamer Würde.Ich kenne solche Scherze wohl," sagte mein Großvater;in meiner Jugend fiel auch dergleichen vor, aber dann wurde das fingirte Gc- richt später durch das wirkliche, sehr gute, erseht. Kommen Sie, lieber junger Mann, wir wollen uns einen guten Punsch bereiten lasten, und das unartige Mädchen soll keinen Tropfen bekommen."Verdirb Du ein ander Mal einen Masken, scherz," flüsterte ich dem Vetter zu; er machte große Augen: Ach! deshalb! das ist ein Anderes; ja, damals kamst Du in Verlegenheit durch meine Schuld. Bestelle nur jetzt Kuchen zu dem Punsch, so will ich Dir es nicht weiter gedenken." Das geschah, und wir trennten uns gänzlich versöhnt."

Wir hatten natürlich während Rosaliens Vortrag gelacht; so viel Freiheit hatte Keine von uns je gehabt; mir schwindelte ordentlich bei dem Gedanke». Die Profestorin sagte freund­lich:Du hast uns die kleine Episode aus Deinem Leben sehr gut erzählt, mein liebes Mädchen, nur möchte ich bezweifeln, daß Du zuvor nicht etwas darüber nachgesonnen haben solltest. Wenn ich zuweilen meine liebe Rosalie etwas zu selbstständig finden sollte, werde ich mich, um dies nachsichtiger zu beurthci-

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