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welche hat die Verheißung dieses und des zukünftigen Lebens. Ja, das sind wahrhaft unbewegliche, bleibende, ewig dauernde Güter, wahrhaft immobile Güter, denn Haus und Hof kön­nen noch werden ein Raub der Flammen und Land, Gärten und Weinberge können von den Gewässern des Himmels hin- weggeschwemmt werde», jene aber bleiben, kein Rost zehrt, keine Motte nagt an ihnen, sie liegen, wie schon gesagt wor­den, in dem inwendigen Menschen, der nimmer stirbt, wenn auch der äußere Mensch zu Staub und Asche wird; Güter, welche der unsterbliche Geist besitzt und welche der Mensch mit­nimmt, wenn Gott ihm ruft:Komm' wieder Menschenkind!" ihn sterben läßt, die Todesstunde ihm werden läßt, die Geburts­stunde eines neuen Lebens, in der des Herrn allmächtiges Schöpfungswort aus ihm ein Wesen schafft, das eingereiht werden soll in die Schaaren der Engel, die allezeit sehen das Angesicht ihres Vaters im Himmel. Heil dem Menschen, der solche Schätze in sich trägt, die bringen ihm höhere Zin­sen ein, als Hunderttausendc; freilich werden ihm dieselben hier nicht immer zur rechten Zeit ausgezahlt und oft auch nicht sehr reichlich, ja sehr oft gar spärlich, aber laßt dies auch ge­schehen, am Tage des Gerichts wird Alles nachgezahlt, wie denn bekanntlich der Schuldner Gottes den letzten Heller ent­richten muß.

Antonio's Vater, armer Eltern Sohn und selbst arm ge­blieben, war, wie gesagt, reich an den unbeweglichen Gütern, welche eben ausgezählt wurden. In seinem Stadtviertel lebten der Taglöhner gar manche, aber nur wenige konnten ihm an die Seite gestellt werden. Er war nicht nur ein fleißiger, red­licher , treuer Arbeiter, er verstand auch jede Arbeit, die man ihm anvertraute, und führte sie stets zur Zufriedenheit seiner