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sie eS sich in ihren Gedanken vorgestellt hatten. Es begann für sie ein neuer Lebensabschnitt; ihr Auge schaute in eine Zukunft, welche ihnen reichlich das zu ersetzen schien, was sie mit dein Verlassen des Hintergebäudes verloren hatten. War es ihnen in der alten Wohnung bei weitem heimischer, kam ihnen die neue so fremd und ungewohnt vor, so daß sie sich in der ersten Zeit zuweilen, besonders des Abends, nach der verlassenen Stätte wieder zurücksehnten, so änderte sich dies doch sehr bald. Es waren ja sie selbst die alten guten Men­schen geblieben und mit ihnen war ja in das neue Haus die­selbe Frömmigkeit, der Geist der Eintracht, der Liebe und dcS Friedens eingezogen und so konnte es sich auch nicht fehlen, daß auch diese Stätte für sie bald ward, was das Hinterge­bäude des Tischlers für sie gewesen war, ein Heiligthum, in welchem sie ihr Leben in Zufriedenheit und somit also in Glück und Seligkeit dahinbrachten; ja mehr als dies, das Häuslcin stand nicht in der Altstadt, es stand vor dem Thore der Stadt, da draußen im Freien, in Gottes herrlicher Natur, in ihrem schönen Besitzthume, dorten neben dem schattigen Nußbaume, umgeben von fruchtbarem Gartenlande, von Citronen- und Orangenbäumen mit der Aussicht ins Thal und auf viele nahen Hügel und fernen Berge, darum ward ihnen ihr neuer Aufenthalt ein Leben im Garten Gottes, ein Leben im Paradiese.

O Mensch, du hast es mit in deiner Hand, den Flecken der Erde, den du einnimmst, dir in ein Paradies zu ver­wandeln. Von dir hängt es ab, ein glückliches, seliges Leben zu führe». Sorge nur dafür , daß dein Haus du nicht bauest mit Sünden und deine Gemächer nicht mit Unrecht, sorge nur dafür, daß du dem Geiste Gottes eine Wohnung bereitest in