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zweifeln, daß auch das Vaterauge Gottes wohlgefällig auf dieses Kind heradschaue.

Die irdische Lage dieser TaglöhnerSfamilie fing an fich zu bessern. Nach Ablauf des ersten Jahres war Giuseppe im Stande an Martine die kleine Schuld abzutragen. Man konnte nun daran denken für die Zukunft etwas zu sparen, um An­tonio ein Handwerk lernen zu lassen, das seinen Mann sicherer ernähre als das Arbeiten im Taglohne. Der Anfang zu dieser Ersparniß war außer dein Pathen-Piaster, der nach dem Wunsche des Gebers ja zum Besten Antonio's aufgehoben werden sollte, das bekreuzte Frankenstück, welches Margarita immer wieder zurückgelegt hatte als ein theures Andenken an alle die Be­gebenheiten, an welche sich auch meine lieben Leser immer gern erinnern werden. Der neue Plan wurde von nun an im . Auge behalten und es war den guten Eltern eine Freude und eine Lust die Vorbereitung zur späteren Ausführung desselben zu treffen. Was sie in ihrem Vorhaben bestärkte und ihren Eifer, für das Wohl ihres Kindes unermüdlich zu arbeiten, so sehr belebte, war die erfreuliche Erfahrung, die sie täglich machten, daß es Antonio zu den verschiedenartigsten Handar­beiten an Geschick nicht fehlte.

Oft kennte er ganze Stunden damit hinbringe», allerlei Geräthschaftcn freilich in verjüngtem Maßstabe zu schnitzen und sie mit allerlei Ringeln und sonstigen Figuren zu verzieren, ohne daß Vater oder Mutter ihm dazu besondere Anleitung gegeben hätte. Unter dem Schatten des stehcngeh'liebencn Nuß- baumes befand sich sein Spielplatz; hier war aber auch zugleich seine Werkstätte, sowie seine Jndnstrieausstellnng. An den Stamm des Baumes lehnte sich ein Moossitz, davor stand ein kleiner Tisch, und rechts und links zu dessen Seiten standen