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zwei Stühle, der eine für den Vater, der andere für die Mutter bestimmt, welche zu ihm gekommen waren, um zu sehen, was er wieder schaffe.Ich mache unser Zimmer," sagte er zu seiner Mutter, und zog eine Linie, welche den Umfang desselben bezeichnete und steckte in die Linie gleichgeschnittene Gerten, die er geschickt zu flechten wußte, damit das Zimmer auch Wände erhalte. Ein kleines Brett stellte die Thüre vor.Die Decke," sagte er,sind da oben die Blätter." Nachdem er hierauf noch einen dritten Stuhl verfertigt hatte, damit der Movssitz daö Bett vorstellen könne, ruhte er nicht bis er auch noch alle übrigen Geräthschaften des Wohnzimmers nachgebildet hatte; so gut als er es eben vermochte. Bor allen anderen Dingen zuerst die Kiste, welche von jeher auch für ihn war, was sie der guten Mutter gewesen, das theuerste Kleinod im ganzen Hanse, weil darin ja das alte Gebetbuch lag und die Spar­büchse mit dem Pathen-Piaster und dem Frankenstück, welches das Brustbild des freundlichen Königs trug, das der Knabe so oft zu sehen begehrte. Znm Spiegel diente ihm ein kleines Stück Glas, das er freilich nicht einrahmen konnte, dazu war es zu vielcckig, das er aber doch an den Baumstamm zu be­festigen wußte, und zwar mit spitzen Dornen, die er mit einem hölzernen Hammer in die Rinde dcö Baumes einschlug, so daß das Glas nach allen Seiten hin vor ihnen gehalten wurde. Ueber dem Spiegel hing ein kleiner Rosenkranz, den der kleine Künstler auö unreifen abgefallenen kleinen Orangen verfertigte, zu welchem Geschäfte ihm die Mutter, um bei ihrem Kinde den Trieb, etwas zu schaffe», zu nähren und den Fleiß des Knaben zu belohnen, gern eine Stopfnadel lieh, damit er die kleinen Orangen durchbohren könne, und gern einen Bind­faden hergab, um die durchlöcherten Kügelchen auch einzufädeln.