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und that Alles, Alles was nur irgend der Mutter Erleichterung gewähren konnte.
„Bleibe doch liegen, liebe Mutter," hatte schon langst der gute Sohn dringend geboten, „ich habe dir ja schon so oft zugesehen, ich kann auch das Kochen übernehmen!" — Aber Margarita erwiederte jedesmal: „Gutes Kind, laß mich nur gewähren; ich kann das noch fertig bringen; siehe wer an Arbeit gewöhnt war von Jugend auf, dem fällt es gar zu schwer müßig zu gehen und den ganzen lieben langen Tag gar nichts zu thu». — Wenn ich aber nicht mehr kann, nun dann muß ich auch das ertragen und habe freilich keine andre Wahl, du wirst dann auch die Küche besorgen müssen. Für jetzt aber ist es noch nicht nöthig." — Die Zeit aber, wo es nöthig wurde, sollte gar bald kommen.
VIl.
Nach einer schmerzensvolleu Nacht sprach Margarita, als Antonio erwacht war: „Liebes Kind, stehe auf und besorge du heute daö Mvrgenbrvd; ich hatte cö schon zurecht machen wolle», aber ich vermochte es nicht. Es ist wohl gut, wenn ich heute einmal liegen bleibe."
Erschrocken sprang Antonio auf und fragte ängstlich: „Gute Mutter, was ist dir?" —
„Ach, liebes Kind, was soll mir sein; es ist mir wie immer,

