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des Seils seine hilfreiche Hand hinabgercicht hatte, und von ganzem Herzen seinen Mitbürgern. Hernach winkte er seiner zagenden Frau und seinen weinenden Kindern, die am jen­seitigen Ufer standen, daß es jetzt nichts mehr zn sagen habe. Aber auf die Frage, wie er auf den Baum hcrabgekommen sei, konnte er keine Antwort gebe», sondern er bewies her­nach, als ein Mann, dem an seiner Reputation viel gelegen ist, daß er in dem Dorf auf dem Berge ein einziges Schöpp- lein getrunken habe und nüchtern fortgegangen sei, um nach Hause zu kommen. Was sich aber weiter mit ihm zugetragen habe, wisse er nicht, sondern als er aufgewacht sei, feie er auf dem Baum gesessen.

Dem Hausfreund aber ist es lieb für seine Leser, daß die Sache im Dunkeln bleibt. Denn ob es gleich muß na­türlich zugegangen sein, so sieht es doch wunderbarer aus, und greift besser an, wenn man nicht weiß, wie. So viel ist klar auf alle Fälle:Er hat seinen Engeln über dir Be­fehl gethan, daß sie dich behüten auf deinen Wegen, daß sie dich auf den Händen tragen."

17. Ein Sprichwort.

Ein Narr fragt viel, worauf kein Weiser antwortet." Das muß zweimal wahr sein. Für's Erste kann gar wohl der einfältigste Mensch eine Frage thun, worauf auch der weiseste keinen Bescheid zu geben weiß. Denn fragen ist leichter als antworten, wie fordern oft leichter ist als geben, rufen leichter als kommen. Für's Andere könnte manchmal der Weise wohl eine Antwort geben, aber er will