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reiche Flur.Guter Freund," sagte er, ihr kommt mir ein wenig curios vor. Jst's nicht genug, daß ich euch die Kinder abgenommen habe, soll ich euch noch den Fuhrlohn bezahlen?" Denn das kann dem besten und redlichsten Ge­müth begegnen, wenn's ein Kaufmann ist, jedem andern aber auch, daß es wider Wissen und Willen zuerst ein wenig han­deln und markten muß, sei es auch nur mit sich selbst. Der Pole erwiederte:Guter Herr, ich will euch nicht in's Gesicht sagen, wie ihr mir vorkommt. Jst's nicht genug, daß ich euch die Kinder bringe? Sollt' ich sie auch noch umsonst geführt haben? Die Zeiten sind bös und der Verdienst ist gering."Eben deßwegen," sagte der Herr Charles, darüber laßt mich klagen. Oder meint ihr, ich sei so reich, daß ich fremde Kinder aufkaufe, oder so gottlos, daß ich mit ihnen handle? Wollt ihr sie wieder?" Als aber noch ein­mal ein Wort das andere gab, und der Pole jetzt erst mit Staunen erfuhr, daß der Herr Charles gar nicht der Vetter sei, sondern nur aus Mitleiden die armen Waisen angenom­men habe,wcnn'S so ist," sagte er,ich bin kein reicher Mann, und eure Landsleute, die Franzosen, haben mich auch dazu nicht gemacht, aber wenn's so ist, so kann ich euch nichts zumuthcn. Thut den armen Würmlein Gutes dafür," sagte der edle Mensch, und es trat ihm eine Thräne in'ö Auge, die wie aus einem überwältigten Herzen kam, wenig­stens überwältigte sie dem Herrn Charles das seinige.Mon­sieur Charles," dachte er, »und ein armer polnischer Fuhr­mann," und als der Pole schon anfing, eines der Kinder nach dem andern zum Abschied zu küsse», und sie auf polnisch zur Folgsamkeit und Frömmigkeit ermähnte,guter Freund," sagte der Herr Charles,bleibt noch ein wenig da. Ich bin