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dieses Namens ein anderer, und bis aus diese Stuirde weiß noch Niemand, wie der wahre Vetter eigentlich heißt, nicht ob und wo in Petersburg er wohnt. Also fuhr der arme Mann in großer Verlegenheit zwei Tage lang in der Stadt herum und hatte Französlein feil. Aber Niemand wollte ihn fragen:Wie theuer das Pärlein?" und der Herr Charles begehrte sie nicht einmal geschenkt, und war noch nicht Wil­lens, eines zu behalten. Als aber ein Wort das andere gab und ihm der Pole schlicht und menschlich ihr Schicksal und seine Noth erzählte,eins," dachte er,will ich ihm abnehmen," und es füllte sich immer wärmer in seinem Bu­sen,ich will ihm zwei abnehmen," dachte er, und als sich endlich die Kinder um ihn anschmiegten, meinend, er sei der Herr Vetter, und anfingen, auf französisch zu weinen, denn der geneigte Leser wird auch schon bemerkt haben, daß die französischen Kinder anders weinen, und als der Herr Charles die Landesart erkannte, da rührte Gott sei» Herz an, daß ihm ward, wie einem Vater, wenn er die eigenen Kinder weinen und klagen steht, und inGottes Namen,« sagte er, wcnn's so ist, so will ich mich nicht entziehen," und nahm die Kinder an.Setzt euch ein wenig nieder," sagte er zu dem Polen,ich will euch ein Süpplein kochen lassen."

Der Pole, mit gutem Appetit und leichtem Herzen, die Suppe und legte den Löffel weg, er legte den Löffel weg und blieb sitzen, er stand auf und blieb stehen. Seid so gut,« sagte er endlich,und fertigt mich jetzt ab, der Weg nach Wilna ist weit. Auf fünfhundert Rubel hat die Frau mit mir accordirt;" da fuhr es doch dem milden Menschen, dem Herrn Charles, über das Gesicht, wie der Schatten einer fliegenden Frühlingswolke über die sonnen-