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schmied eine neue Einwendung:Das geht nicht an, Herr Schulz! Ihr müßt auch die Bürgerschaft darüber hören. Denn das Wetter ist eine GemcindSsache. Ihr könnt nicht verlangen, daß die ganze Bürgerschaft euer Wetter annehmen soll.« Da sprach der Schulz:Ihr habt Recht! Ihr seid ein verständiger Mann."

Der geneigte Leser aber ist nun der Schelmerei des Zirkelschmieds aus der rechten Spur, wenn er zum Voraus vermuthet, die Bürgerschaft sei über die Sache nicht einig geworden. In der ersten Gemeindsvcrsammlung wurde noch Nichts ausgemacht, in der siebenten auch noch Nichts, in der achten kam's zu ernsthaften Redensarten, und ein verständiger Gerichtsmann glaubte endlich, um Fried und Einigkeit in der Gemeinde zu erhalten, wär's am besten, man zahlte den Wettermacher ans und schickte ihn fort. Also beschied der Schulz den Wettermacher vor sich:Hier habt ihr cuere neun Gulden, Unheilstifter, und nun thut zur Sache, daß ihr fortkommt, eh' Mord und Todschlag in der Gemeinde aus- bricht." Der Zirkelschmied ließ sich's nicht zweimal heißen. Er nahm das Geld, und mit dem Wetter blieb es, wie es war.

Item, der Zirkelschmicd bleibt immer ein lehrreicher Mensch. Merke, wie gut es sei, daß der oberste Wcltre- gent bisher die Witterung nach seinem Wistcn allein ge­lenkt hat.

40. Sequeme Schiffahrt, wer's dafür halten will.

Ein Schiff wurde von Mannheim den Neckar hinauf nach Heidelberg gezogen. Kommt hinterdrein mit vollem Fell­eisen und ein Paar heraushängender Stiefelschuhe ein Hand-