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Das." Gewisse» geneigten Lesern hat es bei dem Anfang dieser Erinnerung wollen ein wenig Angst werden, die da glaubten, es komme etwas Anderes und sie seien gemeint. Nein, selbige ficht der Hausfreund nicht an. Er will nur Denjenigen ein wenig behilflich sein, die gern hochdeutsch sprechen möchten, und haben es doch nicht recht im Gang. Der Hausfreund kennt Einen zum Beispiel, der die ganze Woche spricht nach LandcSart, wie es auf selbigen Bergen seit urgroßvaterlichen Zeiten üblich ist. Aber am Sonntag thut er's nicht änderst: am Sonntag muß Hochdeutsch gesprochen sein. Er sagt: „Es hat mich viel Mühe gekostet, so zu reden, daß man's gleich z» Papier bringen könnte. Aber jetzt geht es anfangen." An hohen Festtagen thut er auch etwas Französisch d'ran, wie Knoblauch an's Saueressen.
Zweite Erinnerung. Auch wolle man gefällig einen Unterschied machen zwischen den zwei Ausdrücken: „Es ist" und „Es war". „Es ist," sagt man von Demjenigen, was in der gegenwärtigen Zeit geschieht oder seinen Bestand hat, während dem, daß man davon redet, z. B. es ist heute Sonntag. „ES war," sagt man von Demjenigen, was in der vergangenen Zeit geschah oder seinen Bestand hatte, und sich nimmer so befindet, während dem man davon spricht. Der Herr Schulmeister, wenn er früh um halb neun Uhr das Lied bei dem Pfarrer holt, soll nicht sagen: »Es war Gottlob heut ein schöner Tag,« sondern: „es ist ein schöner Tag.« Ein Bater, der ein frommes Töchterlein hat, soll nicht sagen: sie war ein wohlgesittetes, züchtiges Mägdlein," sondern: „sie ist es," das Andere kommt noch frühe genug, wenn sie aufgehört hat, es zu sein. Kurz, wo man in der
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