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Ein Anderer hätte gedacht: was geht's mich an? nnd wäre still dazu gewesen, oder hätte großen Lärmen an­gefangen. Der Offizier dachte: ich weiß nicht, wer der grüne Löffelschütz ist, und was es für einen Berdruß geben kann, und war mausstill, bis der Wirth kam und das Geld ein­zog. Als der Wirth kam und das Geld einzog, nahm der Offizier auch einen silbernen Löffel und steckte ihn zwischen zwei Knopflöcher im Rock, zu einem hinein und zum andern hinaus, wie es manchmal die Soldaten im Kriege machen, wenn sie den Löffel mitbringen, aber keine Suppe. Während dem der Offizier seine Zeche bezahlte, und der Wirth schaute ihm auf den Rock, dachte er: »Das ist ein kurioser Ver­dienstorden , den der Herr da anhängen hat. Der muß sich im Kampf mit einer Krebssuppe hervorgethan haben, daß er zum Ehrenzeichen einen silbernen Löffel bekommen hat, oder iffs gar einer von meinen eigenen?« Alö aber der Offizier dem Wirth die Zeche bezahlt hatte, sagte er mit ernsthafter Miene: »Und der Löffel geht da drein. Nicht wahr? Die Zeche ist theuer genug dazu." Der Wirth sagte:So etwas ist mir noch nicht vorgekonimcn. Wenn ihr keinen Löffel da­heim habt, so will ich euch einen Patentlöffel schenken, aber meinen silbernen laßt mir da." Da stand der Offizier auf, klopfte dem Wirth aus die Achsel und lächelte.Wir haben nur Spaß gemacht," sagte er, »ich und der Herr dort in dem grünen Rocke. Gebt ihr euern Löffel wieder aus dem Aermel heraus, grüner Herr, so will ich meinen auch wieder hergeben." Als der Löffclschütz merkte, daß er verrathen sei, und daß ein ehrliches Auge auf seine unehrliche Hand gesehen hatte, dachte er: lieber Spaß als Ernst, und gab seinen Löffel ebenfalls her. Also kam der Wirth wieder