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stand und die Geschicklichkeit geben kann, auf 50,000 Meilen weit Berge auSzumessen, die unser einer (der geneigte Leser ist gemeint) gar nicht sieht.

97. Die Firsterne.

Der Hausfreund sieht jetzt im Geiste zu, wie der ver­ständige und wohlgezogene Leser geschwind noch einmal den Artikel von den Planeten durchgeht, damit er besser verstehen kann, waö nunmehr von den Fixsternen will gesagt werden, und wie er jetzt auswendig die Planeten an den Fingern ab­zählt, und den Uranus am großen Zehen greifen muß, unten im Pedal, weil er zu elf Planeten nur zehn Finger hat.

Für die Fixsterne zu zählen gicbt'S nicht Finger genug auf der ganzen Erde, von Franz Jgnaz Narocki an, der jetzt 120 Jahre alt ist, bis zum Büblein, das in die Schule geht. .Denn wenn nur unser einer (der Hausfreund will sich für diesmal auch dazu zählen) in einer schönen Sommer- oder Winternacht im Freien steht, oder durch das Fenster hinaus- jchaut, welch' eine unzählbare Menge himmlischer Lichter, groß und klein, strahlen nns freundlich und fröhlich entgegen, ganz anders, alö wenn man ein Paar Stunden »ach Sonnen­untergang von einer Anhöhe herab gegen eine große Stadt kommt oder hinein reitet, und aus allen Häusern und auö allen Fenstern schimmern einem die Lichter entgegen, was doch auch schön ist. Das Auge kann sich nicht genug ersehen an lolchem himmlischen Schauspiel, und weiß nicht, welchen Stern es zuerst und am längsten betrachten soll, und es ist, als wenn jeder sagte: »Schau mich an!" Unterdessen be-