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gion müsse man heilig halten und nicht zum Spiel be­nutzen, wenn das Spiel auch noch so unschuldig sei. Die Kinder möchten immerhin der Puppe den Namen geben, und Pathcn erwählen, Geschenke machen, und den Gevat­terschmaus halten, aber die Taufhandlung selbst sollten sie nicht vollziehen, auch könne das Wasser leicht die Puppe verderben, sowohl Haar, Gesicht als auch den Anzug."

Die Kinder blickten alle sich sehr betrübt an, denn sie hatten sich auf die Taufe gefreut, und Jenny flüsterte ihnen ganz leise zu, sie wollten nur warten bis Frau von Werner die Stube wieder verlassen habe, um dann doch den Spaß auszuführen. Mclanie aber sagte:man muß nie ungehorsam sein, denn wenn es auch die Mutter nicht sieht, so sieht es doch der liebe Gott." Darauf nahm sie mich in ihre Arme, küßte mich, und wünschte mir Glück zum schönen Namen Röschen, sie führte mich dann den Pathen zu, die mir auch Glück wünschten, und mich er­mähnten:fromm und gut zu werden, und recht lange schön zu bleiben; sie meinten, das wäre schon für lebende Damen kein übler Wunsch, geschweige denn für eine Puppe, die doch nichts besäße als ihre Schönheit. Vor allein sollte ich mich vor den Klippen des Lebens, als Tischecken u. s. w. hüten, und der Himmel möge mich vor Nässe,