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Westmore, und bonu laßt uns von andern Dingen reden!"

Die Heftigkeit der beiden Jünglinge war schon ver­flogen, und lächelnd reichten sich Beide die Hand, die sie herzlich drückten. Dann plauderten sie von ihren Pferden und Hunden, und was der wichtigen Dinge mehr waren, und nach fünf Minuten dachte Niemand mehr daran, daß ihre unbefangene Fröhlichkeit beinahe gestört worden wäre.

Einer aber vergaß weder diesen Umstand, der ihn nicht nur wenig bekümmerte, noch auch die Worte, die Westmore leichtsinnig über den König und seine Minister gesprochen hatte. Als die jungen Offiziere den Gegenstand ihres Ge­spräches vertauscht hatten und eben recht laut und lebhaft durch einander redeten, rauschte leise das dichte Gcblätter der Laube, und aus dem Schatten derselben trat eine Ge­stalt hervor, welche gewiß nicht zu der Gesellschaft gehörte, die im innern Raum derselben beisammen saß. Mit leisen behutsamen Schritten schlüpfte die Gestalt über den grünen Rasen hinweg, rieb sich, als sie keine Gefahr, entdeckt zu werden, mehr zu befürchten hatte, die Hände, und murmelte vor sich hin:Das ist eine Nachricht, die mir der Herr Minister gut bezahlen wird. Ja, ja, ich habe den englischen Burschen schon längst auf dem Korne gehabt, und jetzt will ich schon dafür sorgen, daß er sein unnützes Geschwätz über den König und meinen gnädigsten Herrn nicht mehr vor den Leuten auskramt. Ohren abschneiden. Ei ja, erst mußt du sie haben, ehe du schneiden kannst, Bürschchen. Nun, nun. das heiße Blut wird schon abgekühlt werden!"

Mit diesen Worten eilte die Gestalt davon und war bald auf dem umbuschten Wege nach Paris hinter den Zweigen verschwunden.

Kehren wir indeß zu den jungen Offizieren zurück, die noch ganz vergnügt und arglos in der Laube sitzen und keine Ahnung davon haben, daß man ihre vertraulichen