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zurück zu eilen, um den Mörder meines BaterS zur Rechenschaft zu ziehen."
„Also eine Ausforderung!" sagte Mezeliöres, ironisch lächelnd, „Ihr vergeht, junger Mann, daß er noch krank ist und daß seine Verwundung ihn entkräftet hat. Darf ein Edelmann an einen so ungleichen Kampf denken?" —
Richard ließ den Kopf hängen und begann zu überlegen; aber ehe es noch zu einem festen Entschluß gekommen war, hatte ihr Boot das andere Ufer erreicht. Mezeliöres sprang an'S Land, und während Richard den beiden Frauen beim Aussteigen behülflich war, näherte sich Mezeliöres dem Schiffer und fragte ihn leise, ob es in dieser Gegend noch andere Schiffer gäbe, die Jemand übersetzen könnten.
„Nein," antwortete dieser, „es liegt kein anderes Fahrzeug hier; sie sind alle verbrannt worden, aus Furcht, daß man sich ihrer bedienen werde, um den Parisern Lebensmittel zuzuführen."
Mezeliöres drückte ihm einige Goldstücke in die Hand.
„Bleibe hier mit Deinem Boote liegen," sagte er ihm, „ich werde bald wiederkommen und Du sollst mich dann wieder übersetzen. Weiche aber um keinen Preis von dieser Stelle; ich nehme Dich und Dein Boot für die nächsten Stunden in Beschlag."
„Verlaßt Euch auf mich, gnädiger Herr," antwortete der Schiffer ehrerbietig, indem er sein Boot am Ufer befestigte; ich werde hier auf Euch warten."
Diese Verabredung wurde getroffen, ohne daß die Anderen eS bemerkten, und Mezeliöres gesellle sich zu seinen Begleitern, ohne daß sie dieselbe ahnten.
Man schlug längs der Mauern von Paris den Weg nach Montmartre ein, der den beiden Frauen um so länger und ermüdender vorkam, da sie oft stehen bleiben mußten, damit Bernard mit den aus-
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