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des KönigS von England, vor den Nachstellungen des Raup» grasen sicher sein würden. ES schmerzte die Fürstin sehr, ihr Volk zu verlassen — ihr Vater war leider schon todt — allein der Lord wußte alle ihre Bedenklichkeiten zu heben. Die Minister sollten jährlich Abgeordnete aller Stande berufen, um ihnen von der Regierung Bericht abzustatten, und wenn es nur erst gelungen wäre, den Raupgrafen zu entfernen» so wollte sie ihre deutschen Besitzungen recht oft besuchen. Alles mußte aber sehr heimlich ausgeführt werden, denn der Raupgraf war eben so listig, als boshaft. Der Lord übernahm alle Borbereitungen, um die Fürstin zu beruhigen; als diese ihn aber verlassen hatte, blieb er ganz rathloö und beinah verstört, an einen Baum gelehnt, stehen. Da flog ihm eine Brombeerblüthe unsanft an die Nase, dann noch eine und immer wieder. Beleidigt wandte sich der Lord um; es war dunkel, er konnte nichts sehen. Endlich vernahm er ein wohlbekanntes Kichern. „Puck, mein theuerster, theuerster Puck, bist Du hier?" rief er freudig überrascht. ,,Ja wohl," antwortete ein fein feines Sümmchen. Er ging der Stimme nach und fand den Elfen, sich auf einem Brombcerbusch wiegend. Als Kind hatte Ginster oft mit den Elfen gespielt, die auf den glatten Rasenplätzen in seines BaterS Park ihre Tänze hielten, und Puck war sein guter Freund gewesen. „O, theuerster Puck, wenn Du mir helfen wolltest!" — „Mit der schönen Erica zu fliehen und der Gräfin Campanula eine tüchtige Nase zu drehen?

