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Don Herzen gern." — „Nein, nicht so, lieber Puck. Kannst Du den widerwärtigen Raupgrafen nicht aus einen Tag entfernen, damit wir unter den freien im Walde Vermahlung feiern und dann abreisen können?" — „Wohl in einer Kutsche mit 8 Pferden, mit Kammermädchen und Jäger? Da wird Euch Euer Feind bald genug einholen. Ich will ihn wohl l2 Stunden lang äffen, daß er genug mit sich selbst zu tbun haben soll; dann mußt Ihr Euch aber fein still und heimlich hierher schleichen, und mit der Rciseequipage zufrieden sein, die ich Euch bestellen kann. Halt, da ist Far- rensamen," rief Puck, sprang zur Erde, wo ein Busch Far- renkraut stand, und pflückte den Samen von den Blätter». „Der macht Euch unsichtbar, wenn Ihr ihn in der Hand tragt." —
Unter tausend Dankbezeugungen schied Ginster von dem Elfen und kehrte, seines Glückes voll, nach Hause zurück. Er konnte vor Ungeduld kaum schlafen, hütete sich aber, sein Zimmer und selbst sein Bett zu verlassen, bis sein treuer Diener ihm meldete, der Raupgraf — der in demselben Hotel wohnte — sei in Begleitung eines kleinen Mannes in hellgrünen Kleidern ausgegangen. Ginster säumte nicht» sogleich um eine Audienz bei der Fürstin zu bitten und ihr seine Verabredung mit Puck mitzutheilen. Es war die höchste Eile nöthig. Die Fürstin ließ schnellmöglichst ihren Hof und die Stände versammeln, besprach sich unterdessen mit ihren Ministern und der Oberhofmcisterin, und stellte
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