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jedes seiner Zweiglein zu eine», Stachel, um den bösen Puck damit zu durchbohren. Allmählich gewöhnten sie sich aber an dieö neue Leben, was wirklich nicht so übel war, und da sie sich sehr lieb hatten und viele freundliche Nachbarn fanden, so lebten sie später recht glücklich und wären nicht blos in den BollmvndSnächten sehr vergnügt. Die Furcht vor dem Raupgrafen störte einzig und allein Frau Erica'ü Glück, und eS gereichte ihr zur großen Beruhigung, als Ginster mit einem nahen Ameisenvölkchen ein Schutz- und Trutzbündniß schloß. Wie nützlich dieses war, wissen wir schon. Der böse Raupgraf fand zwar nach Jahren die Spur der Flüchtigen, starb aber im Geisterwalde einen wohlverdienten Tod.
Puck ließ sich lange nicht sehen. Nach unserer Zeitrechnung mochte wohl ein Vierteljahrhundert vergangen sein, • als er seine jetzt sehr glücklichen Freunde im Kreise ihrer Familie besuchte, sie mit sich versöhnte und dann alle mit einander zum Besuch nach Frau Erica'S Heimath führte, die kaum wieder zu erkennen war. Das ganze Volk der „Haidekräutler" und alle Bewohner von Ginsterheim waren zugleich mit Ginster und Erica in Pflanzen verwandelt worden, ohne den Vortheil der Vollmondsnächte zu genießen. Gewöhnliche Menschen hatten sich am Fuße der Hügel, Neuenhagen gegenüber, ein Städtchen erbaut, und die Anmaßung gehabt, sich zu Herren von Frau Eri- ca'S Erbe auszuwerfen, indem sie dieser Stadt den uralten
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