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Puck und die dienenden Elfen hingen dem Brautpaar schnell Svinnweb'ö Mantel und Kappen um, banden ihnen Frau Libellenö Flügel an die Schultern, ergriffen sie bei den Handen und huschten mit ihnen fort. Nie berührten sie den Erdboden, eben so wenig flogen sie über die Bäume fort, sondern zwischen Büschen und Bäumen ging durch, so rasch, daß sie in der Dunkelheit gar nichts sehen konnten, und nur ein Rauschen und Brausen vernahmen. Endlich, hörte das Brausen aus, sie fühlten, daß sie sich senkten, ihre Kleider', ihre Hände wurden naß, es war ihnen, als fielen sie ins Wasser. Doch nein, sie träumten wohl nur, und schliefen gleich weiter fort.

Heller Sonnenschein weckte sie. Verwundert blickten sie sich an. Da war keine Fürstin Erica, kein Lord Gin­ster zu finden; in einem zierlichen Halbrund von fächerar­tigem Farrenkraut standen ein Ginsterbusch und weißes Hai- dekraut beisammen, seitwärts Jmmortell und Augentrost, bescheiden zurück. Gänseblum und Sauerklee, und Brom- beer und Wachholder neigten sich ehrerbietig, der Dame Eampanula Platz machend, die, alle ihre großen Glocken schüttelnd, mit vernehmlichstem Blumenstimmchen Herrn Gin­ster und Frau Erica im Geisterhaine willkommen hieß. Sie schwatzte den ganzen Tag von den Bewohnern' des Waldes, von der feinen Gesellschaft, die sich hier ver­sammle, und dem herrlichen Vollmondsseste; allein Frau Erica hing traurig das Köpfchen, 'und Herr Ginster spitzte

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