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einzig daran, sich als Bruno Beaufils zu erkennen zu ge­ben. Blanche dagegen hörte und sah nichts, so gespannt blickte sie in die Tiefe. Ein Paar ungeheure Karpfen ka­men angeschwommen, auf denen Hummer ritten, die lange Schilfhalme wie Lanzen in den Scheeren hielten; ihnen folgten ganze Schaaren von Fröschen und Kröten, die sich balgten und nach Lattigblättern schnappten, auf denen Gold- kügelchcn und blinkende Edelsteine aufgehäuft waren. Blanche hätte gar zu gern darnach gegriffen, doch Bruno zog sie zurück. Dann schwammen Hechte vorüber und hielten an Binsenfäden große, wunderlichschön geformte Muscheln, die sich zuweilen öffneten, um ein goldlockiges Kinderkövfchen herauSgucken zu lassen, was sich schnell wieder versteckte. Immer reizendere Gebilde lockten die Gräfin mehr und mehr, nach ihnen zu haschen, und verwirrten ihre Sinne. Zuletzt war'ö, als strecke sich ihr ein Arm entgegen, dann ein Kopf, der dem Ritter glich und ihr zunickte. Sie wußte nicht mehr, ob die Gestalt neben ihr sitze oder da unten schwimme, beugte sich über, um genauer nachzusehen, und fiel hinein. Sogleich sprang Bruno ihr nach, um sie zu retten, doch es vergingen ihm die Sinne; nur einen schwe­ren Plump hörte er noch. Das war Peter Rietsch, der, wie schon gesagt, gar nicht furchtsam und seinem Herrn herzlich ergeben war, den er jetzt retten wollte, als er das Fräulein versinken sah.