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zelkonige seine Dankbarkeit zu bezeigen. Der Winter kam. Martha'ö Hyazinthe» blühten und dufteten prächtig. Lehn- chen bat alle Tage, sie mochte gar zu gern Wurzelmannchen besuchen.Nein, in der Kalte auf keinen Fall!" Im März schien die Sonne hell und warm, Eid und Schnee zerschmolzen, die Erde wurde weich, Schneeglöckchen blüh­ten, GraShälmchen sproßten auf, und Bäume und Büsche bekamen dicke Knospen. Lehnchen hatte alle Tage geweint und sah blaß aus. Die Mutter führte sie spazieren und ging nach dem großen Garten. Sie fanden einen frisch aufgeworfenen Maulwursöhügel.Mutter, Mutter, o laß mich fetzt zu Wurzelmännchen!" bat lehnchen so flehentlich, daß die Mutter nicht länger widerstehen konnte und ja sagte. Lehnchen war glückselig, umarmte ihr Mütterchen, kniete am Maulwurfshügel nieder, klopfte mit ihrem Wurzclchen drei­mal auf und rief:Wurzelmännchen!" Der Hügel sank ein, entstand eine Oeffnung in der Erde, der Runkel rübenwagen stand darin, Lebnchcn sprang hinein und per schwand vor den Blicken der Mutter, die noch lange den Maulwursöhügel anstarrte, der sich gleich wieder geschlossen hatte.

Lehnchen fand, der Wagen fahre diesmal etwas wackelig und fasse sich rauh an; auch war ihr etwas bange, denn natürlich konnte sie gar nichts sehen. Der Wagen hielt am Pallaste, wie ihr ein Hamster sagte, dessen Pfötchen ihr beim AuSsteigen half. Sie fragte nach Wurzelmannchen,