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ner bessern Welt tristen wollte. Bei jedem *»
Kranze stand er nachdenkend und in sich gekehrt still, und erzählte sich in der Seele die Lebens« geschichle der Verstorbenen. Sein Klick wurde heiler, wie sein Geist, wenn er sich an die kindliche, unbefangene Fröhlichkeit, an die of» sene gutmüthige Herzlichkeit des abgeschiedene»
Lieblings erlnnerle, und sich ihn, noch lebend, daa le. Kam er mil seinen Gedanken auf die Krankheitsgeschlchte des Kindes, und den Augenblick, wo alle menschlia-c Hülfe sein Leben nicht retten konnte, und der Tod ihm die Augen zudrückte, da flössen seine Thränen, nur der süße Glaube an Unsterblichkeit und Wiedersehen, konnt« seinen höchsten Schmerz lindern»
Aus schonender Liebe und theilnehmende»
Mitleid gegen seine gefühlvolle Gattin, mußte er seine tiefe Wehmuth bekämpfen und sich ermannen, wenn sie mit mütterlichem Gram die Fiage aufwarf: warum nahm uns der liebe Gott die gute» Kinder wieder, die er uns gab?
Tröste dich, leidende Mutter, erwiederte er d
dann, wenn ich dir auf die Frage auch keine genugthuende, befriedigende Antwort ertheilen

