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aii\t wirke» känne, und wünschte sich ihn im Skullen. Er rückten verschiedene Zahlungstermine näder» er sah die Uumc lickkeit ein, sein Wort zu halten und seine Gläubiger zu befriedigen, und diese letzte Angst, di, ihn peinigte, zoz ihm eine gefährliche Krankheit zu. Seine Gattin und Tochter wichen fast nicht von seinem Bette, und theilten, so viel es ihre Kräfte zuließen, die Pflege und Wartung des Kranken, die sie als die heiligste Pflicht.ehrten. Aber wie bald wurden sie vcn den Beweisen ihrer herzlichen Liede, ihrer zärtlichsten Theilnahme befreit, wie bald schwand ihr Glaube, ihre Hoffnung an seine Wiedergenesung! -Schon lange hatte ein töblliches Gift an den feinsten Fäden seiner Gesundheit genagt und an einem Nachmittage, w» sie ihn in süßem Schlafe glaubte», aus dem sie ihn endlich wecken woUlen, war ihr Bersorger und Freund, für dies« Welt auf immer entschlummert.
Die gute Frau hatte in der ersten Zeit alle Besinnung verloren. Der Schmerz, den sie erfuhr, betäubte sie. Schweigend und thränenlos ging sie umher, saß mit niedergesentkem Haupte

