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gehen läßt und durch sie der Welt tausend Seeg« nungen und Freuden giebt, der muß auch dann ein guter Vater seyn, wenn er uns Lurch Leiden prüft. Du bist keine Waise, hast ja noch eine Mutter, und wenn du auch, die nicht hättest, so hättest du doch ihn, den guten Gott noch, der seine gütige Hand nie von dir abziehn, der dich einer unerträglichen Noth nie preis geben wird. Der, der die Sonne lenkt, der von ih­rem Auf - und Untergänge alles, alles mir sei­ner Liebe erfüllt, hat auch Zeit und Ort be­stimmt, wo du deiuen lieben Vater, den er zu sich nahm, wieder sehn und ihn dankend an dein Herz drücken wirst.

Sie konnte sich's nicht verbergen, daß eine gewisse Ruh, als sie den Blick wieder auf die Er­de senkte, sich in ihrer Seele verbreitete. Der Strahl der Hoffnung und des Trostes war in ihr Herz gefallen, und sie glaubte es, daß es Gott selber wäre, der so wohlthätig auf sie wirkte. x O

Es kamen mehrere Landleute aus ihren Wohnungen, die an ihr Feldgeschäft giengcn.