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Ehrfurcht und Vertraun die weisen Fügungen Gottes anbeten zu müssen.
Der Prediger besuchte sie oft und bat sie, nun, da sie durch die Sorge für die große Wirthschaft nicht mehr gehindert würde, seine Frau öfter zu besuchen» Uebrigens'hatten sich die wenigen Freunde, die sonst zu ihrem Manne kamen, größtentheils zurückgezogen. Die arme Wittwe war ihnen fremd geworden. Aher es verfloß keine Wocke, wo sie nicht einen Besuch von der Predigcrwiltwe und deren Tochter erhielt. Die Leute im Dorfe hatten herzliche- Mitleid mit ihrer Lage, und bewiesen dies auf «ine sehr menschenfreundliche Weise. Ihr Vater war ihnen immer noch unvergeßlich, und durch Beweise der Liebe gegen seine Tochter, dankten sie ihm das im Grabe, was er ihnen wühlend seines Lebens Gutes gethan hatte. Oft war si« bis zu Thränen gerührt, wenn die Leute Wohlthaten wie eine Schuld an sie abtrugen, die sie mit Recht von ihnen zu fodern Hütte. In ihrer Jugend war sie der Liebling der Gemeinde, und als sie erwachsen war, verleugnete sie die herz, licht Freundlichkeit gegen die Leute nie, wodurch

