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ein sofditr Verdickt und »ine solcke Drohung sie bis in die See!» kränkte: ich kann den Leuten nickt Stillschweigen auslegen, wenn sie sich bei mir über Ihre Härte beklagen. Daß Sie mich aber als eine Ruhestährerin anklagen wollen, darum muß ick Sie bitten, damit ich Gelegen­heit habe, auch gerichtlich meine Unschuld zu be­weisen. Es ist m r nie eingefallen, Uneinigkei­ten zwischen Ihnen und der Gemeinde zu'stlfren» Jeder im Dorfe muß eS bezeugen, daß ich ihn, wenn er sich über Sie beklagte, zur geduldigen Errragung verwies. Handeln Sie wie mein ver­storbener Mann, und die guten Menschen wer­den nickt über Sie seufzen. Stählen Sie meine Kuh weiter nickt, damit ich nickt des obrigkeit­lichen ArmS bedarf, um sie mir zu sichern.

Dieser Brief brachte den Amtmann zwar zum Sckweigcn, aber seine aufgebrachte Seele suchte sich lchändlich an der Unschuldigen zu rä­chen. Er hakte nämlich einen Bruder in dersel­ben Stadt, wo der Onkel der Amtmann Bör- ncr wohnte, an diesen schrieb er allerlei Ver- läumdungen, die dieser, ohne den Namen de- Lügners zu nennen, dem leichtgläubigen Onkel