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als den Anfang zu meinem Glücke; denn daß da« Vermögen >» mir lag, nur Freunde zu er­werben, davon konnte ich redende Beweise auf­stellen. Es kränkte mich in dem Augenblicke, wo ich niedersank, ihn um Liebe anzuflehn, wo mein Hirz so voll Rührung war, wo ich ihn vor meiner Abreise mit mir auszusöhnen dachte, w» ich ihn von meiner Unschuld überzeugen wollte, daß er mich so zurückstieß und mich der Rede nicht würdigte. Aller erduldete Ungemach, was ich bisher erfuhr, war nichts gegen die Pein, die mein Inneres zerfleischte. Ich betrachtete mich nun völlig ais eine vaterlose Waise, blickte mit bethräntem Auge zu Gott empor und sagte: so sey du, Unsichtbarer, mein Vater. Mein. Leben sey dir geweiht, ich will't nach deinem Willen führen.

Eine Stunde des Tags wandte ich dazu an, meinen lieben Lemberg zu besuchen und ihm Lebe­wohl zu sagen. Der Abschied von ihm erschütter­te mich. Ich scheide mit Schmerz von dir, sagte er, aber ich habe den Trost, daß du in Eöln ^ glücklicher wirst, als du'S hier je werden konn­test. Du wirst neue Freunde finden, aber vergiß