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mich nicht. Wir umarmten uns in stummer Weh- muth, nachdem wir uns ewige Freundschaft ge­schworen hatten, und trennten uns dann.

Ich schlief die Nacht ruhig, und wenn ich auf Augenblicke erwacht?, dachte ich nur an Lemberg. Als der Tag grauete, wurde ich ge­weckt, zog mich rasch an, eilte in das Schlaf­zimmer meines Bakers, der mir die Hand ent­gegenstreckte und in die Worte auSbrach: leb wohl. Weiter sprach er nichts. Als ich zu reden anfangen wollte, sagte er: eile, eile, und laß den Wagen nicht lange auf dich warten. Auch zu meinem Bruder ging ich hin. Er saß im Belle aufgerichtet, nahm mich in feige Arme, drückte mein Gesicht an seine Wange, ich fühlte es, daß sie von Thränen naß waren. Ein mäch­tiges Gefühl der Bruderliebe ergriff mein Herz. Ich bedeckte ihn mit Küssen. Er sagte: die Ent­fernung wird uns mit einander aussöhnen, ver­zeih, wenn ich dich beleidigte.

Oft, meine theure souise, habe ich im ke- ben die Erfahrung gemacht, daß eL mir so leicht und für mein Herz die größte Wonne ist, dem