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Sohn. Von der Ungerechtigkeit meines Vaters sprach er nur darum mir mir, um mich mit ihm auszusöhnen. Dies« Zahre, die ich in diesem Hause verlebte, sind es allein, von denen ich .wohl sagen kann, sie waren die schönsten, see- ligsten. Sie gingen wie eine erquickende Sonne über meinem Haupte auf, aber diese Sonne senkte sich nur zu bald wieder.
Mein Vater schien mit mir ausgesöhnt zu seyn; aber so oft ich auch schrieb, daß ich das kindliche Verlangen hätte, ihn zu sehn, verbat er meinen Besuch. Am Schlüsse des vierten LahrS endlich, erhielt ich die schon längst erwünschte Nachricht, daß ich zu ihm kommen solle. Eilig, als ob ich dem größten Glücke entgegen gehn wollte, machte ich mich auf die Reise, begleitet von dem Seegen meines Freundes, seiner Gattin und Tochter. Wir alle mußten beim Abschiede weinen. Ich erwartete im Vaterhaus» eine rührende Scene und glaubte es f<', daß mein Vater über die Vergangenheit den dichten Schleier der Vergessenheit ziehn, und mir das durch eine neue, »och nie empfundene Liebe, das reichlich ersetzen würde, was er mir zu lange
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