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JBfljig mir diesmal das Geld früher, wie gewöhnlich, geschickt hat, da ich mich nun doch meiner Schuld entledigen kann, die seyr drük- kend für mich war. Sag, wie viel soll ich dem Doktor Berthes geben? — So viel du willst» meine liebe Mutter» Vergell.n kannst du ihm mit Geld ja das doch nie, was er an uns gethan hat. — 2ch will mit ihm theilen. Fünfzehn FriedrichSd'or also. — Gieb ihm so viel, als du missen kannst. Ich glaube er wohl, daß Unsere Kasse in einige Unordnung gerathen ist. Durch verdoppelten Fleiß, und wenn eine größere Sparsamkeit möglich ist, auch durch die, läßt sich die entstandene Lücke mit der Zeit wieder ausfüllen.
Die Amtmann Dörner schrieb den verbindlichsten Bries an den Doktor Berthes, siegelte daS Geld ein und sandte ihm durch Fnederikens Mann die Summe zu; allein dieser brachte den Brief mit dem Bescheid zurück, daß der Doktor söine Kranken einem andern Arzte anvertrauet hätte, noch Schlesien zu seinen Leitern gereist sey, von woher er erst nach vierzehn Lagen wieder zurückkehren werde.
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