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Durch Franken, der aus der Stadt kam, erfuhr die Amtmann Lvrner, daß der Doktor Berthes wieder angekommen sey. An demselben Tage schickte sie grufcftitcn m;t dem Iftneff und Gelde zu ihm. Es wurde scheu dunke! und sie kam noch nicht wieder. Ihr Mann erkundigte sich nach ihrer Ankunft, ging ihr entgegen, fand sie auf der Hälfte de» Wegs und erfuhr von ihr, daß der Doktor drei Stunden auf sich habe war, ten laffen, daß er dann einen langen Brcef geschrieen hätte. Da« Geld habe sie auch wieder. Was gilt'», sagt« sie, ich wette, der Doktor Berthes wird Louisens Mann. Er hat mir so viele Grüße an sie bestellt. Ich mußte ihm so viel von ihr erzählen, und wäre ich nicht mit Gewalt fortgegangen, ich glaube, ich säße noch da, und er hörte mir zu. Ich wünschte wohl, daß aus der He,rath etwas würde, so behielte ich doch meine Pflegemutter in der Nähe und kouise kriegte einen herrlichen Mann. Aber, du mußt ja keinem Menschen ein Wort davon sagen, es sind bloße Vermuthungen.
Die Freude, als Friederike kam, war in

