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XX.

Zwanzigste Fabcl.

Die Gebâhrung cinés Berges.

^-s verbrcitcte sich einst das Gerücht, dasi ein Berg gebahrcn würde. Er sîicsi auch in ber Th al ein cnlsctz. lichcs Gcschrcy ans, wclches die Aèclt mit irgcnd ci- nem grosien Wundcr bcdrvhte. Erstaunt nbcr das Ge» lèse , lies das Volk haufenweisc an den Fnsi dicscs Berges, lira zu schcn, ans was cndlich dicscs Gclarm hînaus lauft.

Mes ivar in dcr Erwartnng, ans dcn Eingcwci- dcn des BergeS ein abscheuliches Ungehcuer hervortre- ten zu schcn: allcin nachdcm man lang mit grosicrUn, geduid gewartet hatte, sah man cndlich cine Mans aus scincm Schoosic hervor kommcn. Bcy dicsem Anbliüc brachen allé Anwcscnden in lautcs Gclâchtcr aus.

Moral.

Wcr -rosie Erwarkungcn verspricht, und ste nicht erfüllt, macht sich am Ende immer lâchcrlich.