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XVI.
Sechzehnte Fabel
j Der k r a n k e G e y e r.
^L-in Geycr, der sehr krank war, aber doch niche allé Hoffnung verlor durch die Kraft dcr Arzneymittel wie- der zu genesen, beschwor seine Mutter, fie mSchte doch hingehen, und die GStter bitten, dast ste ihm die Ge, sundheit wieder schenken.
Ach! mein Sohn, erwiedcrte ste, du wirst wohl vergeblich von den Gêttern Hülfe erwarten, da du so oft ihre Altère, und die Opfer entweihet hast, die ih» nen die Menschen brachten.
Moral.
Wie kann der Hülse erwarten, de Gott und Menschen beleidigt?

