Dre Lureley.

i. 2.

Zu Bacherach am Rheme Und brachte viel zu Schanden

Wohnt eine Zauberin, Der Männer rings umher;

Sie war so schon und feine Aus ihren Liebesbanden

Und riß viel Herzen hin. War reine Rettung mehr.

3 . 4 .

Der Bischof ließ sie lade» Er sprach zu ihr gerühret:

Vor geistliche Gewalt, Du schöne Lureley!

Und mußte sie begnade», Wer hat Dich denn verführet

So schön war ihr' Gestalt. Zu böser Zauberei?

5 . 6 .

Herr Bischof laßt mich sterben, Die Augen sind zwei Flammen, Ich bin des Lebens müd', Mein Arm ein Zauberstab.

Well Jeder muß verderben, O, legt mich in die Flammen

Der meine Auge» sieht. O, brechet mir den Stab!

7 . ' 8 .

Ich kann Dich nicht verdammen, Den Stab kann ick nickt br

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