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Doch nun genug, sonst gehen die Andern auS und lassen mich zu Hause. Leb recht wohl, meine liebe, gute Emilie! Grüße Dei­nen Papa und Deine Mamma, und halte lieb

Deine getreueste Freundin Marie.

N. S. Von London schreibe ich Dir wieder; Du mußt aber auch ein Briefchen einlegen, wenn Dein Papa wieder an uns schreibt. Mit dem Englischen geht es noch schlecht, so viel Mühe sich auch Herr Möller mit uns gibt; selbst Papa und Herr Boni- saz können noch wenig, und Earl schneidet die schrecklichsten Gesich­ter, wenn er ein Mal etwas englisch sagen will. Ich sehe in Ge­danken schon die lachenden Gesichter der Kellner in dem ersten eng­lischen Gasthof. Meinetwegen! lache ich doch auch, wenn Ausländer deutsch kauderwelschen. Adieu! Adieu!"