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Meister Spähn. Heinrich in Amerika? Ihr Freund? O sagen Sie mir von ihm.
Die Frau. Wie geht es ihm?
Meister Spähn. Ist er's denn aber wirklich?
Die Frau. Könnt' ich ihn sehen — mich überzeugen!
Anna. Sie werden es können — er rüstet sich zur Reise nach Europa — er sagte — daß er seine Eltern besuchen wolle.
Meister Spähn. Er sagte Ihnen das — und Sie kommen her, um es uns zu verkünden — und dieser reiche Mann mit seiner Bestellung — das Mahagonyholz — der Rheinwein — die Theilnahme — mein Himmel! wär's möglich?
Die Frau. Schrecken und Freude — ich weiß nicht — mir ist, als ob ich sterben sollte!
Der Reisende. Mutter — nicht sterben, leben sollen
Sie — ich halte Mich Nicht länger — (stürzt vor ihr nieder). Die Frau (laut aufschreiend). Sohn! Heinrich! (sinktmit dem
Kops auf den seinigen).
Meister Spähn. Sie? Du? also doch?!
Der Reisende. Der reuige, der verlorene Sohn, der Ihnen allen Kummer durch Freude wett machen kann!
Meister Spähn. Und die Geschichte, die Du vorhin erzähltest?
Der Sohn. War meine eigene Geschichte (steh-->uf). Meister Spähn. Du so reich?
Der Sohn. Durch meinen Fleiß und meine Thätigkeit.
Die Frau. Und dies Dein Kind?

