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die Fluth so stark, und trieb uns so hart gegen die Felsen hin, daß sich die Ruder unserer Boote im Meergras verwickelten. So wurden wir vhn- gcfähr zwei Viertelstlinden fortgeschleppt, und er­warteten alle Augenblicke an den Klippen zu schei­tern, von denen wir selten weiter als eine Schiffs­länge entfernt waren. Endlich, als unsere Be­mühung ganz vergebens schien, ergaben wir uns in unser Schicksal, und erwa>teten den Ausgang in einem Zustande, der von der Verzweiflung nicht sehr entfernt war. Indessen erreichten wir doch die Höbe, und durch Hülfe des Stroms, der vor Oavios-Sunde gerade heraus schoß, gerieth das Schiff wieder in die Mitte des Kanals.

In Buttlers Bay warfen wir Anker und blie­ben bis den 20sten daselbst. Hier erhob sich ein Sturm mit solchem Regen und Hagel vermischt, dergleichen ich noch nie erlebt hatte. Ich ließ so­gleich zwei kleine Kabeltaue an einen Felsen hinaus führen, und hob das Schiff an einen Felsen hinauf; wir warfen den kleinen Buganker aus, und führte» zugleich noch zwei kleine Kabeltaue hinaus um daS Schiff wo möglich in seiner Lage zu erhalten. Al­lein der Sturm nahm immer mehr zu, und zu unserm großen Schrecken brach die See ganz über das Vorderkastell auf dem Ueberlanf herein, das ganz unmöglich scheint, wenn man die Enge der Straße bedenkt. Wären unsere Kabeltaue gerissen, so-

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