Den 17ten sahen wir Land und gegen Abend ein Licht auf der Küste, das uns Vermuthung gab, daß diese Insel bewohnt sey, und daß es hier fri­sches Wasser und Cvcosbäume geben müsse. Den folgenden Morgen schickte ich die Boote gegen die Küste. Sie kamen gegen Mittag mit einem Span­ferkel, einem Hahn, einigen Cocosnüssen und Plan- tanen zurück. Der Lieutenant Fourneaur berich­tete, daß er keinen Ankerplatz gefunden hätte, ob er gleich rund um die Insel hergerudert wäre. Als er sich der hohen Brandung ungeachtet der Küste ge­nähert hatte, legte er das Boot vor einen kleinen Felsen und warf den Indianern ein Seil zu. das ste auch sogleich auffingen und festhielten. Sie hat­ten kein Gewehr bei fich, sondern einige hatten weiße Stäbe in den Händen (vermuthlich ein Zei­chen der Oberherrschaft) womit sie die ander» zu­rückhielten. Für das Spanferkel und den Hahn hatte er ihnen einen Spiegel, Glaskorallen, Kämme, ein Beil und andere Dinge geschenkt. Die Weiber, welche bisher in einer Entfernung gehalten worden waren, drangen bei Erblickung dieser Spielsachen in Menge hervor, wurden aber zu ihrem größten Verdruß von den Männern bald zurück getrieben. Während des Handels hatte sich ein Indianer um einen Felsen geschlichen, war untergetaucht, und hatte den kleinen Anker vom Grunde aufgehoben: zugleich waren die andern, die das Seil hielten.

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