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denen Orten Rauch aufsteigen. Die Boote gin­gen ans Land und fanden bald einige kleine Was­serbäche. Die Einwohner schienen ein starkes, munteres Volk zu seyn. Sie zeigten sich mit grvs. sen Keulen, wie die Maler dem Herkules beizule­gen pflegten. Von lebendigen Thieren konnten unsere Leute nichts entdecken, als einige Seevögel. Den 19ten Sept. erblickten wir endlich die In­sel Tinian. Ich schickte die Boote ans Land, um Zelte aufzuschlagen und einige Erfrischungen an Bord bringen zu lassen, und um Mittag brach­ten diese schon Cocosnüsse, Citronen und Pome­ranzen für uns mit. Den Abend, als die Zelte aufgeschlagen waren, gingen alle Kranke ans Land, worunter ich und der erste Lieutenant waren. Ich ließ sogleich die Schmiede aufsetzen, alle Segel ans Land bringen und wir fingen an das Schiff zu calfatcrn. Wir bekamen auf dieser Insel Rind- und Schweinefleisch, Geflügel, Papawäpfel, Brod­frucht und andere Erfrischungen, deren Lord An- son gedenkt. Wir fanden hier die Luft von der auf der Insel Otaheite sehr unterschieden, indem sich das frische Fleisch, das dort zwei Tage gut bleibt, hier kaum einen Tag frisch erhielt. In Ansehung der Cocosnüsse ging es uns sehr übel, weil man an der Wasserstelle alle Bäume ehemals muthwillig umgehauen hatte, und wir nun oft um einer einzigen Nuß willen drei Meile» ins Land