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sucht dieser Kaufleute werden wollte. Wir gingen daher den 8. Oecbr. schon wieder unter Segel und befanden uns den 30. Januar in der Tafel- Bai des Vorgebirges der guten Hoffnung vor Anker. Ich hatte während dieser zwar glücklichen Fahrt vieles mit meinen Kranken auszustehen ge­habt, die sich von Batavia aus nur langsam er­holten, ob man gleich alle mögliche Vorsorge für sie trug.

Meine erste Sorge war hier, wie ich meine Kranke» ans Land schicken und sie vcrpstegen wollte. Da man so unbillig war, für das Quartier eines jeden täglich 2 Schilling zu fordern, und sich noch »usbedungen hatte, daß wir mehr bezahlen soll­ten, wenn unsere Leute die Kinderpocken bekom­men, und zwar je nachdem sie mehr oder minder bösartig seyn würden, so bat ich den Statthal­ter, ob er nicht erlauben wollte, daß ich auf der grünen Spitze einige Zelte aufschlagen und meine Leute den Tag über dahin schicke» dürfte. Er verwilligte dieß, wie alles andere, mit der größ­ten Höstichkeit. Meine Leute führten sich unter Cvmmando ihres Officiers auch so gut auf, als ich nur immer verlangen konnte. Dies hatte die gute Wirkung, daß meine Kranken sehr schnell genasen und die Gesunden noch weit besser aus­sahen, als da wir aus England abgefahren wa­ren. Unsere Segel wurden bald ausgebessert, das