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ungeduldig, ging ihm entgegen und fragte ihn um die Ursache. Er erzählte ihm nun, was ihm be­gegnet; doch kaum hatte er ausgeredet, so zwang er ihn sich auf die Erde zu setzen, und peitschte ihn mit einem geflochtenen Strick so jämmerlich, daß das Blut bei jedem Schlage stromweise aus die Erde floß. Er schleppte ihn hierauf nach Haus und band ihn in diesem schrecklichen Zustande an einen Stender, welcher am Eingänge zur Hütte stand, wo er, dem Winde und Wetter ausgesetzt, eine ganze Nacht zubringen mußte. Der Nebel und die Kälte beraubten ihn seines Gesichts, und er bemerkte daher am folgenden Morgen nicht, wer diejenigen waren, die ihn befreieten. Zur Vermehrung seiner Qualen mußte er noch die Drohung anhören, daß man ihn, wenn er nicht binnen drei Tagen wieder sehend würde, todt schla­gen werde. Glücklicherweise aber ward er nach Ablauf von 35 Stunden von seiner Blindheit be­freit, und dieser Umstand sowohl, als die An­kunft eines fremden Mohren, war die Ursache, daß er für drei Ziegen an diesen neuen Herrn verkauft ward. Es war am l 4 ten Februar, als ihn dieser Mann, einer der reichsten und ange- schensten Kaufleute, mit sich nahm. Sie hatten eine Reise von etwa 100 Meilen zu machen. Un­ser Folie mußte mehr als die Halste davon zu Fuß, und zwar ganz baarfuß unter der Beglei-